Versichern mit psychischer Erkrankung
Hoffnung auf eine Berufsunfähigkeits-Versicherung
Vor allem Depressionen und Ängste sorgen dafür, dass immer mehr Arbeitnehmer eine Reha brauchen. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl dieser Behandlungen verdoppelt.
Und die Reha hilft: Denn 8 von 10 psychisch erkrankten können danach wieder zurück in ihren Job. Die verbleibenden 20% bekommen eine Erwerbsminderungsrente wegen psychischer Störungen. Diese Rente ist jedoch viel zu gering, um den bisherigen Lebensstandard auch nur einigermaßen zu halten. Daher ist die private Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig. Jedoch hat man fast keine Chance die zu bekommen, wenn man schon einmal eine psychische Erkrankung hatte.
Für Risikoprüfer vieler Versicherer ist eine Therapie ein Grund, einen Antrag auf die BU-Versicherung pauschal abzulehnen. Eine Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist daher für Betroffene schwierig, oft sogar unmöglich.
Jedoch: Betroffene, die erfolgreich eine Therapie durchlaufen, sind anschließend widerstandsfähiger. Die Krise hat sie stärker gemacht. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie berufunfähig werden, kann sogar geringer sein, als bei Menschen, die sich nicht frühzeitig helfen lassen.
Als erster Versicherer hat die Bayerische darum einen anonymen Online-Quick-Check entwickelt. Interessierte können schnell abschätzen, ob sie trotz psychischer Vorerkrankung eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können. Nach fünf Fragen steht fest, ob es eine Chance auf Versicherungsschutz gibt. Falls ja, können Kunden die Unterlagen über einen Versicherungsmakler einreichen. Dr. Anna Kuhns prüft dann mit weiteren Experten diese Voranfrage individuell.
Dr. Kuhns ist psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Bei Grenzfällen bietet sie sie auch ein persönliches Gespräch an.
Ein Lichtblick also für alle, die mit einer psychischen Erkrankung in ihrer Patientenakte auf der Suche nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind.